Lernerlebnis – Berlin mit allen Sinnen (L4)

Von Reichstag zum Potsdamer Platz bekommen die Teilnehmer einen generellen Einblick in Berlins und Deutschlands Geschichte mit Focus auf Mahnmale und dem hippen Großstadt-Gefühl. Dieses Lernerlebnis geht in die Tiefe mit den verschiedenen Holocaust-Mahnmalen, ihre Rolle in der Stadt und fragt: Wie erinnern sich die Deutschen an ihre dunkle Vergangenheit? Am Potsdamer Platz lesen wir gemeinsam Erich Kästners Gedicht „Besuch vom Lande“, und die Teilnehmer rappen danach ihre Eindrücke der Großstadt.

Lernerlebnis - Berlin von allen Sinnen (Rap-Einlage)
Lernerlebnis – Berlin von allen Sinnen (Rap-Einlage)

Eckdaten des Lernerlebnisses
– Berlin mit allen Sinnen –

Dauer: etwa 3 Stunden.
Lernmethode: Vortrag, Gruppenarbeit, Wettbewerb, performance.
Relevante Fächer: Deutsch, Geschichte, Kunst, Architektur, Geografie.

Preis:
  14,50 € (inkl. MwSt) pro Teilnehmer. Lehrer und Begleiter sind umsonst mit dabei und sind Herzlich Willkommen teilzunehmen.
Anzahl: Mindestens 12 Teilnehmer, bei mehr als 24 Teilnehmer wird die Gruppe aufgeteilt.
Anfang // Ende: Platz der Republik vorm Reichstag, Tiergarten // Potsdamer Platz, Tiergarten.
Besonders: Die Teilnehmer bewegen sich mit Karten allein durch den Kiez für eine Stunde.

Anmeldung: per Kontaktformular oder Email oder Mobil: 0174-1574836

Hintergundinfo

Lernkonzepte für Schüler, Jugendliche und Erwachsene
Stadtführungen und Museumsbesuche sind zwar gute Möglichkeiten um Berlin besser kennen zu lernen, die genügen aber nicht: Unserer Meinung nach wollen die Schüler und Studenten von Heute mehr. Die heutigen Schüler lernen spielerisch, sie möchten mitmachen und kreativ arbeiten. Mit unseren Lernerlebnissen möchten wir Schüler und Teilnehmer herausfordern und zum Lernen motivieren.

Lernen statt zuhören – erleben statt sehen
Das heißt:

  • Statt den Guide als stille Teilhaber zuzuhören, untersuchen die Teilnehmer auf eigene Faust die Stadt um Probleme zu lösen und Spuren zu entdecken.
  • Statt dem Guide zu folgen, finden die Teilnehmer selbst ihren Weg. Das heißt, die müssen aktiv teilnehmen, sich erkundigen und nicht einfach in die Fußstapfen des Guides tretten.

Es geht um die Teilnehmer
Ob ein Vortrag, eine Geschichte oder aktives mitspielen, statt am Ende den Guide zu applaudieren stellen die Teilnehmer ihre Leistungen dar. Das heißt, wenn das Erlebnis zu Ende ist, haben die Teilnehmer eine Errungenschaft hinter sich her, und der Guide hat eher als geistlicher Motivator funktioniert statt als Fremdenführer.

Durchführung
Die Lernerlebnisse können nach Schwierigkeitsgrad, Sprache und Textanteile justiert werden, und die Touren werden sowohl in -10 Grad als auch in +35 Grad durchgeführt; schlechtes Wetter gibt es unserer Meinung nach nicht! Von klassischen Sehenswürdigkeiten gibt es wenige; wenn die aber manchmal trotzdem miteinbezogen werden, dann wegen ihrer interessanten und fürs Thema relevanten Geschichte.

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