Lernerlebnis Street Art Memory (L2)

Berlin ist die europäische Hauptstadt der Street Art-Szene und nichtsdestotrotz bemerken es die Berliner kaum. Die Berlin-Besucher hingegen sind die feinsten Street Art Entdecker und deswegen ist für sie Street Art Memory genau richtig. Auf SAM lernen die Teilnehmer als erstes von der Kunstform Street Art und die Entwicklung in diesem Bereich – von Graffiti bis zu Yarn Bombing. Danach erhalten sie zwei Memory-Spielplatten und müssen sich durch einen begrenzten Teil von Kreuzberg bewegen um die richtige Werke zu finden.

Am Ende treffen sich Teilnehmer und Veranstalter wieder, und jede Gruppe hält ein kurzes Referat über ihr Lieblingswerk. Hier wird Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer die gelernten Begriffe in ihrer Analyse und Interpretation verwenden.

Lernerlebnis - Graffiti
Lernerlebnis – Graffiti

Eckdaten des Lernerlebnisses – Street Art Memory

Dauer: Etwa 2,5 Stunden.
Lernmethode:  Gruppenarbeit, Wettbewerb, Kartenlesen.
Relevante Fächer: Kunst, Gemeinschaftskunde, Geschichte, Deutsch.

Preis:
14,50 € (inkl. MwSt) pro Teilnehmer. Lehrer und Begleiter sind umsonst mit dabei und werden dazu aufgefordert sich zu entspannen.
Anzahl: Mindestens 12 Teilnehmer, bei mehr als 24 Teilnehmer wird die Gruppe aufgeteilt.
Anfang // Ende: U-Bahnhof Schlesisches Tor, Kreuzberg // East Side Gallery, Friedrichshain.
Besonders: Die Teilnehmer bewegen sich mit Karten allein durch das Kiez für etwa 1,5 Stunde.  Der Verlauf funktioniert besonders gut, wenn wir uns auf eine Auszeichnung für die beste Gruppe einigen können.

Anmeldung: per Kontaktformular oder Email oder Mobil: 0174-1574836

 

Hintergundinfo

Lernkonzepte für Schüler, Jugendliche und Erwachsene
Stadtführungen und Museumsbesuche sind zwar gute Möglichkeiten um Berlin besser kennen zu lernen, die genügen aber nicht: Unserer Meinung nach wollen die Schüler und Studenten von Heute mehr. Die heutigen Schüler lernen spielerisch, sie möchten mitmachen und kreativ arbeiten. Mit unseren Lernerlebnissen möchten wir Schüler und Teilnehmer herausfordern und zum Lernen motivieren.

Lernen statt zuhören – erleben statt sehen
Das heißt:

  • Statt den Guide als stille Teilhaber zuzuhören, untersuchen die Teilnehmer auf eigene Faust die Stadt um Probleme zu lösen und Spuren zu entdecken.
  • Statt dem Guide zu folgen, finden die Teilnehmer selbst ihren Weg. Das heißt, die müssen aktiv teilnehmen, sich erkundigen und nicht einfach in die Fußstapfen des Guides tretten.

Es geht um die Teilnehmer
Ob ein Vortrag, eine Geschichte oder aktives mitspielen, statt am Ende den Guide zu applaudieren stellen die Teilnehmer ihre Leistungen dar. Das heißt, wenn das Erlebnis zu Ende ist, haben die Teilnehmer eine Errungenschaft hinter sich her, und der Guide hat eher als geistlicher Motivator funktioniert statt als Fremdenführer.

Durchführung
Die Lernerlebnisse können nach Schwierigkeitsgrad, Sprache und Textanteile justiert werden, und die Touren werden sowohl in -10 Grad als auch in +35 Grad durchgeführt; schlechtes Wetter gibt es unserer Meinung nach nicht! Von klassischen Sehenswürdigkeiten gibt es wenige; wenn die aber manchmal trotzdem miteinbezogen werden, dann wegen ihrer interessanten und fürs Thema relevanten Geschichte.

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